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EFT „Klopfen“

Anleitung zur emotionalen Selbsthilfe


Was sich hinter den Begriffen Klopftechnik, Energetische Psychologie oder Klopfakupressur verbirgt, sind verschiedene sich teil ähnelnde Ansätze, die alle eine gemeinsame Wurzel haben: der Methode liegt die alte chinesische Kunst der Akupunktur zugrunde. Es werden keine Nadeln benutzt, sondern eine einfache Klopftechnik angewendet, bei der bestimmte Meridianpunkte auf dem Körper mit zwei Fingern leicht beklopft oder massiert werden. Ziel des ‚Klopfens’ ist es, Energieblockaden aufzulösen. Normalerweise sind wir im Fluss, das heißt unsere Energie kann frei durch die Meridiankanäle fließen. Durch belastende äußere Ereignisse – zum Beispiel Stress – kann das Energiesystem unterbrochen werden und in Folge blockiert sein.
“Die Ursache aller negativen Emotionen ist eine Störung innerhalb des körpereigenen Energiesystems." (Gary Craig)
 Gary Craig entdeckte, dass jedes traumatische Erleben (z.B. ein Hundebiss) eine Narbe im Energiefeld des Körpers hinterlässt (Beispiel: "Immer, wenn ich einem Hund begegne, spüre ich eine Unruhe, Angst oder Fluchttrieb"). Durch die Behandlungsmethode der Energetischen Psychologie ist es möglich, die Information (Hundebiss) und die Reaktion (siehe oben) zu trennen. Konkret bedeutet das: Ich weiß, das ein Hund mich gebissen hat. Ich fürchte mich nicht mehr vor Hunden, da ich mir und dem Energiefeld meines Körpers die Information zukommen lasse, dass es sich um einen bestimmten Hund und ein bestimmtes Erlebnis gehandelt hat - ich trenne es vom Hier und Jetzt.
Das ist die grundlegende Annahme der "energetischen Psychologie". Es bedeutet, dass ein belastender emotionaler Zustand sich grundlegend bessert und oft sogar völlig verschwindet, wenn die energetische Störung korrigiert wird. Dies wird unter anderem durch Stimulation spezieller Punkte auf den aus der Akupunktur bekannten Energie-Meridianen bewirkt.


Mit EFT kann grundsätzlich eine Harmonisierung des Energieflusses hergestellt und Energieblockaden aufgelöst werden, die mit diesen Themen einhergehen:
  1. Jeglicher Stress
  2. Körperliche und nervöse Disharmonien, stressbedingte Schmerzen, chronische Schmerzen, degenerative Störungen und funktionale Beschwerden
  3. Psychische Disharmonien, mentale Blockaden, wie Ängste, Phobien, Zwangsvorstellungen, Zwangsstörungen, innere Unruhe, Depressionen, Traumata, Posttraumatisches Stresssyndrom, Leistungsblockaden, Erfolgsblockaden
  4. Emotionale Konflikte wie Ärger, Wut, Schuldgefühle, Schamgefühle
  5. Körper- und Figurprobleme