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Energetische Psychologie EFT


 Obwohl die Energetische Psychologie EFT ("Emotional Freedom Techniques") ein noch relativ junger Ansatz ist, basiert sie dennoch auf dem Jahrtausende altem Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin mit ihrem Ansatz eines universellen Energieleitungssystems im menschlichen Körper.
 
Auf den sogenannten Meridianen fließt die universelle Lebensenergie (das Chi) durch unseren Körper. Ist dieser Energiefluss in irgendeiner Form gestört, führt das zu körperlichen, aber auch psychischen und emotionalen Beschwerden.
 
Durch therapeutische Beeinflussungen des Energieflusses kann auf schmerzlose und damit denkbar einfache Weise Einfluss auf das Chi genommen werden, eine Erkenntnis, der nicht zuletzt die verwandten Heilmethoden Akupunktur und Akupressur zu Grunde liegen.
 
Die Methode der Energetischen Psychologie, über die Beeinflussung von bestimmten Meridianen und Akupunkturpunkten den ungestörten Energiefluss wiederherzustellen, ist das Beklopfen. Gleichzeitig wird dieser Ansatz in der EFT noch um die psychologische Komponente der Affirmation erweitert. Durch das zum Beklopfen parallel erfolgende Übersprechen von inneren Blockaden und einschränkenden Glaubenssätze erfolgt eine positive Veränderung von Emotionen. Das uneingeschränkte Fließen der Lebensenergie wird wieder möglich.
 
In seiner heutigen Form geht EFT auf Gary Craig zurück. Er entwickelte in den frühen 1990er Jahren in den USA diesen sehr effektiven Behandlungsablauf, indem er die Energetische Psychologie mit Elementen des NLP (Neurolinguistischer Programmierung) und der angewandten Kinesiologie verknüpfte. Durch seinen Ansatz ist das Spektrum der Beschwerden, bei denen schnell und schmerzfrei emotionale Störungen gelöst werden können, breit:
 
Jede Form von emotionalem Stress (z. B. Trauer, Trennung, Scheidung, Arbeitslosigkeit, Überarbeitung), jede Art von Angst oder Phobie (z. B. vor Tieren, Flugangst, Redeangst, Agoraphobie, Prüfungsangst), alle Formen von negativen Gefühlen (z. B. Wut, Hass, Schuldgefühle, Schamgefühle), Panikattacken, Traumata, Zwänge und Sucht (z. B. Rauchen, Alkohol, Essen, Nägelkauen, Selbstverletzungen), Psychosomatische Störungen (z. B. Magenbeschwerden, Migräne, Schlafstörungen, Rückenschmerzen), ADHS/ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom), Wechseljahrsbeschwerden, Allergien (z. B. Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergie, Wespenallergie).
 
Dabei kann EFT sowohl von erfahrenen Anwendern praktiziert werden als auch als Selbsthilfemethode erlernt werden.